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Reisetipps Sachsen-Anhalt (6)

Weinfest im „Weindörfchen“

Herzstück des Festes ist das „Weindörfchen“ auf dem Holzmarkt, wo Winzer ihre aktuellen Jahrgänge vorstellen. Besucher können bei einem Glas Weißburgunder, Silvaner oder Dornfelder den Sommer ausklingen lassen und die besondere Atmosphäre genießen. Abends sorgt Livemusik für Stimmung bis in die Nacht.

Töpfermarkt in der Innenstadt

Parallel dazu findet der Naumburger Töpfermarkt statt. Kunsthandwerker aus ganz Deutschland präsentieren ihre handgefertigten Keramiken – von traditionell gedrehten Gefäßen bis zu modernen Designobjekten. Wer auf der Suche nach einem besonderen Andenken ist, wird hier fündig.

Naumburger Weinfest

Naumburger Weinfest

© Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH / Alf Maron

Internationales Drehorgelfest

Ein weiteres Highlight ist das Internationale Drehorgelfest, das Naumburg jedes Jahr in ein klingendes Freilichtmuseum verwandelt. Künstler aus verschiedenen Ländern spielen auf historischen Drehorgeln und schaffen so ein nostalgisches Flair, das perfekt zur historischen Kulisse der Domstadt passt.


Tipp

Besonders stimmungsvoll wird es am Samstagabend im Weindörfchen – wenn sich die Gassen mit Musik und Lachen füllen, entfaltet das Fest seinen ganzen Charme.

Praktische Infos auf einen Blick

  • Datum: 29.–31. August 2025

  • Eintritt: frei

  • Öffnungszeiten: Freitagabend bis Sonntagabend (ganztägig)

  • Programmorte: Weindörfchen am Holzmarkt, Markt und Domplatz

  • Anreise: Bahnhof Naumburg (Saale) mit direkter Anbindung nach Leipzig, Halle und Jena; vom Bahnhof ca. 15 Min. zu Fuß in die Altstadt

  • Parken: ausgewiesene Parkplätze rund um die Altstadt (Tipp: Park & Ride nutzen, da Parkplätze knapp sind)

  • Tipp: Frühzeitig Unterkunft sichern und Naumburg und das Umland entdecken

  • Stadt Naumburg: Mehr über → Naumburg erfahren


Wusstest du schon?

Das Weindörfchen auf dem Holzmarkt erinnert daran, dass Naumburg seit Jahrhunderten eng mit dem Weinbau der Saale-Unstrut-Region verbunden ist. Schon im Mittelalter wurden die Hänge rund um die Stadt mit Reben bepflanzt – eine Tradition, die bis heute gepflegt wird.

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